Suche starten
NIEMALS VERGESSEN
Hagenberg - 14.2.2017
Unter diesem Thema stand der Zeitzeugenvortrag mit Anna Hackl am 14. Februar 2017. In das Audimax der FH Hagenberg, das dazu zur Verfgung gestellt wurde, lud der Zweigsprecher des K-Zweiges Frau Hackl ein. Mit groem Interesse hrten die Schlerinnen und Schler aller 6 Klassen des K-Zweiges, der 6mz, der Wahlpflichtgegenstnde Geschichte und Journalismus und viele Lehrkrfte die berhrenden Worte der Zeitzeugin. Anna Hackl, die damals 13 Jahre alt war, schilderte lebendig die Ereignisse der Mhlviertler Hasenjagd ein dunkles Kapitel in der Geschichte unserer Region.
Chronik Index
(v.l.n.r.: Zweigsprecher Jonathan Maier, Referentin Anna Hackl, Zweigleiter Mag. Andreas Grtner)
Anna wurde als jüngste Tochter der Familie Langthaler geboren. Die Familie besaß eine kleine Landwirtschaft in einer Ortschaft bei Schwertberg. Annas Mutter Maria war immer schon eine Gegnerin Hitlers und sagte, dass er Unheil bringen wird.
Vier Söhne der Familie Langthaler mussten einrücken. Die Mutter versprach ihnen, jeden Tag in der Kirche um gesunde Rückkehr zu beten.
In der Nacht auf den 2. Februar 1945 brachen etwa 500 Häftlinge aus dem KZ Mauthausen aus. Die SS rief Soldaten und Zivilisten auf, die ausgebrochenen, so genannten Schwerverbrecher zu ermorden. Sie eröffneten eine grausame Jagd auf Menschen, die gefangen genommen und an Ort und Stelle hingerichtet wurden.
Am nächsten Morgen klopfte es an der Hintertür der Familie Langthaler. Die Mutter öffnete und ein Mann, der sich als Dolmetscher ausgab, bat um etwas zu essen. Maria ließ ihn sofort herein, da sie wusste, dass er einer der Gesuchten war. Ein Häftling hatte sich, während der andere fragte, auf dem Heuboden versteckt. Michael und Nikolai wurden von Familie Langthaler unter Lebensgefahr über drei Monate versteckt. Die SS durchsuchte mit Spürhunden die Häuser, doch die beiden blieben unentdeckt, für Frau Hackl heute noch ein Wunder, denn das Risiko war äußerst groß. Wenn die beiden Russen, die auch in der Landwirtschaft mithalfen, entdeckt worden wären, hätte die Familie um ihr Leben bangen müssen. In diesen Monaten do hot si vü obgspüt, wie Frau Hackl mehrfach sagte.
Nach der Befreiung durch die Alliierten mussten Michael und Nikolai wieder zurück nach Russland. Der Abschied war sehr schwer, da sie zu einer Familie zusammengewachsen waren. Beim Abschied versprachen sie, sich bald wieder zu melden, doch dann hörte die Familie Langthaler nichts mehr. Aus dem Krieg kamen alle Langthaler-Söhne wieder gesund heim.
Doch die Ereignisse in den Jahren zwischen 1938 bis 1945 wurden zum Tabuthema darüber wurde einfach nicht gesprochen. Erst 1964 fand das erste lang ersehnte Wiedersehen zwischen den Langthalers, Michael und Nikolai statt. Es folgten danach viele gegenseitige Besuche der Familien, die ebenfalls mehr und mehr zusammenwuchsen. Familie Langthaler wurde für ihre Leistungen besonders ausgezeichnet. Mit 80 Jahren reiste Maria Langthaler nach Kiew, Lemberg und Lugansk. Besonders berührend war die Begegnung mit der Mutter Nikolais. Die beiden Frauen konnten sich verbal nur schwer verständigen, doch Gesten, Emotionen und Umarmungen konnten vermutlich mehr als Worte ausdrücken.
Besonders durch den Film über die Mühlviertler Hasenjagd wurden diese Geschehnisse einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Die Aufarbeitung der Geschichte, die ja nicht irgendwo in der Welt geschah, sondern sozusagen vor der eigenen Haustür, ist so unendlich wichtig. Zu lange ist geschwiegen worden. Mit ihren Besuchen an Schulen macht Anna Hackl die Geschichte Jugendlichen verständlicher und begreifbarer, denn es ist unfassbar, was geschah. Die Möglichkeit, mit Zeitzeugen zu sprechen, ist mittlerweile einzigartig.
Anna Hackl brachte mit Fotos (ihrer Familie und von den Besuchen) und mit sehr persönlichen, berührenden Einblicken in ihr Leben uns Jugendlichen eine vergangene Zeit nahe. Nach Frau Hackls Worten war leider nur noch wenig Zeit, Fragen zu stellen. Es wurden noch sehr emotionale Nachgespräche mit Frau Hackl geführt. Doch die bewegenden Worte hallten bei den Hörerinnen und Hörern, die mit großer Aufmerksamkeit lauschten, immer noch nach, vor allem die Worte, die sie uns am Schluss noch mit auf den Weg gab: Ihr seid unsere Zukunft. Wir können froh sein, jetzt in einer so schönen Heimat zu leben, doch darauf müssen alle aufpassen. Menschen dürfen keinesfalls abgestempelt werden. Vor manchen Politikern, die laut nach fragwürdigen Forderungen schreien, gruselt einem ja. Diese schreckliche Zeit darf niemals vergessen werden, damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Und einen großen Wunsch gab sie uns noch mit: ZUFRIEDENHEIT.



Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen

Persönliche Eindrücke von Schülerinnen und Schülern:


Der heutige Beitrag von Frau Hackl war sehr spannend mit anzusehen.
Die etwas ältere Dame erzählte ihre Geschichte als wäre sie gestern passiert.
Durch das detaillierte Erzählen konnte man sich das frühere Geschehen viel besser vorstellen, als man es normalerweise im Geschichtsunterricht lernt. Es war toll, ihre persönlichen Bilder statt der typischen Kriegsbilder aus dem Internet zu sehen. Ihr Vortrag zeigte uns, wie es damals in einer normalen Familie am Land zuging. Frau Hackl war sehr nett und bemühte sich ihre Kindheit möglichst authentisch zu präsentieren.

Nina Albrecht und Kevin Lehner (6ma)


Sie hat ihre schrecklichen Erlebnisse verarbeitet und das hat sie uns gut vermitteln können, weil sie es uns sehr spannend und interessant erzählen konnte.
Durch ihre zahlreichen Beispiele konnten wir uns in ihre damalige Situation gut hineinversetzen.
Man hatte den Eindruck, dass sie eine glückliche und zufriedene Frau ist und zum Schluss wünschte sie uns diese Eigenschaften für unser weiteres Leben.
Der Vortrag wurde sehr gut organisiert und die Stimmung in dem Saal war hervorragend.
Uns wurde durch diesen Vortrag von der Mühlviertler Hasenjagd die schrecklichen Situationen im Zweiten Weltkrieg erst recht bewusst, denn wenn es eine Zeitzeugin berichtet, kann man sich besser in die Geschichte hineinversetzen als wenn es beispielsweise ein Geschichtelehrer vorträgt.
Unserer Meinung nach war dieser Vormittag sehr bewegend und informativ.

Ronja Füreder und Melina Rubenzer (6ma)


Anna Hackl wirkte sehr offen und ehrlich, sie war ebenso selbstsicher und für ihr Alter sehr gut in Form. Ihre Erzählung war sehr lebendig und realitätsgetreu
Zudem war Geschichte gut vorstellbar und zum Mitfühlen, sowie spannend erzählt und zum Nachdenken anregend.
Man hat sich mehr in die Kriegszeit hineinversetzen können als zum Beispiel in der Schule.
Sie war sehr nett und gab uns am Schluss ein paar Weisheiten mit auf den Weg.
Man merkte, dass es ihr wichtig war, dass andere von ihrer Lebensgeschichte und den Gräueln des Krieges erfahren.

Judith Reitbauer, Laura Schwarzbauer und Lisa Wolfshofer (6z)


Der Vortrag war sehr spannend und interessant. Die Geschichte, die die Frau Anna Hackl erzählt hat, war äußerst eindrucksvoll. Durch das selbstlose Handeln ihrer Familie konnten zwei russische KZ -Flüchtlinge die Hasenjagd überleben. Für mich und meinen Partner war diese Erzählung viel nachvollziehbarer und erschreckender als in unserem Geschichteunterricht. Durch sie wurden uns die Folgen und die Schrecklichkeit eines Krieges wirklich klar. Und wir können ab jetzt besser nachvollziehen, was ältere Leute damit meinen, wenn sie sagen, wie schrecklich Krieg eigentlich ist.

Leon Okafor (6sa) und Lukas Buchegger (6sb)


Der Vortrag wirkte sehr authentisch und mit viel Lebensfreude vorgetragen. Man konnte sich gut vorstellen, in welch einem Gewissensengpass sich ihre Familie in dieser schrecklichen Zeit befand. Sie erläuterte viele Ereignisse, die man so aus dem Film Hasenjagd Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen so nicht genauer entnehmen kann. Anna Hackl erzeugte eine fesselnde Atmosphäre im Hörsaal und überrascht an manchen Stellen auch mit Humor.

Andreas Berger und Philipp Rockenschaub (6sa)


Unsere Eindrücke waren, dass die Zeit für die jetzt 86jährige Anna Hackl sehr emotional und erfahrungsreich war. Man merkt, dass Anna Hackl von dieser Zeit sehr geprägt ist, jedoch erzählt sie, obwohl dies eine schreckliche Zeit war, die Geschichte mit einem Lächeln. Sie schildert die vergangenen Ereignisse sehr ausführlich und man erhält einen guten Eindruck, wie grausam die damalige Zeit tatsächlich war. Man kann sich gut vorstellen, in welcher Angst die Familie lebte, während die Flüchtlinge bei ihnen wohnten, aber sie ließen sich trotz der Gefahr aufzufliegen und hingerichtet zu werden nicht einschüchtern. Wir persönlich finden es wahnsinnig mutig, welche Mühen sich Annas Mutter aufgelastet hat und das obwohl sie sich der schwerwiegenden Konsequenzen bewusst war. Wir haben den Eindruck, dass trotz ihrer schweren Kindheit aus Anna eine lebensfrohe, selbstsichere und glückliche Frau geworden ist.

Pfaffeneder Nadine (6sa) und Julian Matheisl (6sb)


Wir haben den Vortrag sehr bewegend und spannend gefunden. Es war für uns eine große Chance, eine Zeitzeugin zu sehen und mit ihr zu sprechen, auch die Fragerunde am Schluss hat uns sehr gut gefallen. Sie erzählte alles sehr lebendig und ausführlich. Es gelang ihr hervorragend, die Aufmerksamkeit der Schüler und Schülerinnen zu bekommen und alle hörten gespannt zu. Am Schluss zeigte sie uns noch Fotos von ihrer Familie und ihrer Heimat, dies half uns sehr, um uns alles besser vorstellen zu können.

Laura Burger und Helena Schott (7z)


Der Vortrag von Anna Hackl war ein einmaliges Erlebnis, indem sie uns das damalige Leben während des 2. Weltkrieges schilderte. Es gelang ihr hervorragend, die vergangenen Situationen zu beschreiben und man konnte sich gut in ihre Lage versetzen. Die Schilderungen wirkten auf uns sehr brutal und brachten uns zum Nachdenken. Vor allem im Vergleich mit dem gegenwärtigen Geschehen und aufgrund der erneuten Flüchtlingskrise konnten wir Zusammenhänge erkennen. Die Geschichte über die zwei russischen Soldaten, die aus dem KZ Mauthausen geflüchtet waren, war sehr bewegend und die Bilder halfen uns, ihr besser folgen zu können. Durch die Erzählungen über die immer wiederkehrenden Durchsuchungen durch die SS-Männer spürte man die Angst, die die Familie damals gehabt haben muss.

Jaqueline Dobrauz und Jan Winterauer (7mb)


Wir danken Jonathan Maier aus der 7k in Hagenberg für sein Engagement und die perfekte Organisation dieses tollen Vortrages.
Benedikt Frhlich, 7k

Weitere Artikel:

15. 09. 2016
Olympionike und Borgabsolvent Mendy Swoboda im Spiegel der Medien
mehr...
16. 09. 2016
Oberösterreicher Swoboda holte Silber im Kanu-Sprint
mehr...
16. 09. 2016
Zweigtag der 5z
mehr...
21. 09. 2016
Neue Schule - Neue Freunde
mehr...
23. 09. 2016
Komponierwoche auf Schloss Weinberg
mehr...
26. 09. 2016
5m Im Höhenrausch zur Klassengemeinschaft
mehr...
26. 09. 2016
Auf ein gutes Miteinander
mehr...
26. 09. 2016
Ein Hoch auf eine tolle Klassengemeinschaft!
mehr...
26. 09. 2016
Lehrer im Kampf mit den Tücken des Fahrradfahrens - Kennenlerntage der 5lb
mehr...
26. 09. 2016
Neue Freundschaften am Hochkar
mehr...
27. 09. 2016
Abhängen im Hochseilpark Böhmerwald - Kennenlerntage 2016 5ka und 5kb
mehr...
27. 09. 2016
Kennenlerntage auf hoher See
mehr...
27. 09. 2016
Kennenlerntage der Ü-Klassen waren ein voller Erfolg
mehr...
27. 09. 2016
MUSIKALISCHE KENNENLERNTAGE DER 5p
mehr...
28. 09. 2016
Von Kunst und Gemeinschaft - Die Kennenlerntage der 5z
mehr...
15. 10. 2016
Locus Iste - Vom Taubenmarkt bis zur Mozartkreuzung
mehr...
17. 10. 2016
Jetzt wird musiziert!
mehr...
19. 10. 2016
Theaterworkshop
mehr...
20. 10. 2016
Tolles Ergebnis bei Crosslauf
mehr...
24. 10. 2016
Pop-Klasse ist fast wie Film School of Rock
mehr...
25. 10. 2016
Sport, Spaß und Sonne für die 6z/6i
mehr...
28. 10. 2016
Percussion und indische Klänge ertönen im BORG!
mehr...
08. 11. 2016
Gesund und fit in den Schultag
mehr...
10. 11. 2016
Borg to be wild - Auf dem Highway zur Matura
mehr...
10. 11. 2016
Der Unternehmerführerschein 2016 - Ein Produkt der WKO
mehr...
11. 11. 2016
Willkommen in der Welt des Mobile Reporting - Das Jugend Reporter Training in Wien
mehr...
17. 11. 2016
ISF-Basketball Qualifikation
mehr...
18. 11. 2016
Matthias Lanzinger-Ein Sieger in vielerlei Hinsicht
mehr...
23. 11. 2016
Landesschulinspektorenkonferenz musikalisch begleitet vom Chor der 7. Klassen
mehr...
25. 11. 2016
Tag der offenen Tür 2016
mehr...
25. 11. 2016
Tag der offenen Tür am HagenBORG, 25. 11. 2016
mehr...
29. 11. 2016
Lila Pause - Zeit zum Innehalten
mehr...
29. 11. 2016
Musikworkshop mit Per Mathisen
mehr...
05. 12. 2016
Es ist nicht alles Gold, was glänzt - ein Tag im Wiener Musikverein
mehr...
05. 12. 2016
Kreatives Reisen
mehr...
12. 12. 2016
4Real kommt von Amerika ins Borg Linz
mehr...
13. 12. 2016
Ein Kopfmensch mit Gefühl ! Schulsprecher Daniel Bergsmann im Porträt.
mehr...
13. 12. 2016
Großer Erfolg der BORG-Schülerin Lena Kreundl bei der Schwimm-WM
mehr...
13. 12. 2016
Linzer Fechterin erreicht Topplatzierung
mehr...
13. 12. 2016
Trommelwirbel in der 5p
mehr...
14. 12. 2016
Weihnachten im Pop - Zweig
mehr...
21. 12. 2016
Alle Jahre wieder - Weihnachtskonzert des Musikzweiges
mehr...
21. 12. 2016
N-Borg meets JKU Science Park
mehr...
22. 12. 2016
Eine kleine Freude -
mehr...
16. 01. 2017
Die neue Folkshilfe zeigt Ecken und Kanten
mehr...
19. 01. 2017
WILLI LANDL - ein musikalischer Freigeist wie er im Buche steht
mehr...
04. 02. 2017
Akrobatik-Show - Bei der Gala-Nacht des Sports wirbeln Schüler durch die Luft
mehr...
05. 02. 2017
Winteraction in Obertauern
mehr...
07. 02. 2017
Josef Mahringer mitten in der Weltspitze
mehr...
10. 02. 2017
Das Borg verzaubert die Gala
mehr...
13. 02. 2017
Die 7mb reiste in 80 Tagen um die Welt
mehr...
14. 02. 2017
Besuch des jüdischen Museums in Wien
mehr...
14. 02. 2017
NIEMALS VERGESSEN
mehr...
16. 02. 2017
Tag der Naturwissenschaften
mehr...
27. 02. 2017
Traumberuf Technik
mehr...
01. 03. 2017
Adam Ben Ezra - Ein genialer Multiinstrumentalist
mehr...
01. 03. 2017
So entstehen die OÖN
mehr...
02. 03. 2017
Volleyball Oberstufen-LMS - BORG Linz Mädels souverän zum Titel
mehr...
03. 03. 2017
Jetzt schon an die Zukunft denken - Der Sozialversicherungsvortrag der 7. Klassen
mehr...
05. 03. 2017
Strahlende Laune auf eisigen Hängen
mehr...
07. 03. 2017
BORG LINZ SOUNDS 2017
mehr...
08. 03. 2017
26. Fremdsprachenwettbewerb im WIFI Linz
mehr...
09. 03. 2017
Experimentieren im AEC Linz
mehr...
18. 03. 2017
Kommt der neue Jimmy Page aus Oberösterreich
mehr...
21. 03. 2017
OÖN Praktikum 2016
mehr...
28. 03. 2017
Fehldruck gibts nicht
mehr...
30. 03. 2017
Borgschülerinnen und Borgschüler dominieren die Aufsteigerwahl
mehr...
04. 04. 2017
Besuch des ORF Zentrums in Linz
mehr...
05. 04. 2017
Der Startschuss ins Leben
mehr...
14. 04. 2017
Silber für dynamisches Tischtennisduo
mehr...
15. 04. 2017
Daniela Böhm als Aussenseiter ins Finale
mehr...
17. 04. 2017
Erfolgreiche Absolventen des BORG Linz - Dr. Erwin Ploberger
mehr...
19. 04. 2017
Das Linzer BORG unterstützt krebskranke Kinder in Weißrussland
mehr...
19. 04. 2017
Ein Tag - Ein Kurs - Ein Ziel
mehr...
20. 04. 2017
Landesmeisterschaft und zweiter Schulcup im Orientierungslaufen 2017
mehr...
21. 04. 2017
TOLLER ERFOLG FÜR LZ LINZ MÄDELS
mehr...
24. 04. 2017
Stürmische Sportwoche der 6ma und 6mz
mehr...
25. 04. 2017
Kulturreise Süditalien
mehr...
25. 04. 2017
Oberösterreichische Chemieolympiade 2017
mehr...
26. 04. 2017
38.Schulschach-Landesmeisterschaft
mehr...
26. 04. 2017
5P und die Provence des Paul Cezanne
mehr...
26. 04. 2017
Modellierprojekte der 7N
mehr...
02. 05. 2017
Die Journalisten besuchen den Presseclub
mehr...
08. 05. 2017
Gelungene Sommersportwoche der 6n und 7n
mehr...
08. 05. 2017
Großartige Erfolge des BORG Linz beim 65. Landesjugendredewettbewerb
mehr...
11. 05. 2017
Musik und Pop Zweig rocken das Borg
mehr...
14. 05. 2017
Barcelona - auf den Spuren von A. Gaudi (7k)
mehr...
14. 05. 2017
Die 7i erkundet Amsterdam
mehr...
15. 05. 2017
Tolles Ergebnis des BORG-Laufwunders 2017
mehr...
23. 05. 2017
Frühlingshafte Klänge des Musikzweiges
mehr...
26. 05. 2017
Borg-Chor rockt das Festival der jungen Chöre
mehr...
30. 05. 2017
Gratulation zur Auszeichnung dreier VWAs von Schülerinnen des BORG Linz
mehr...
01. 06. 2017
Die Laufwundersiegerehrung - 2017
mehr...
02. 06. 2017
Das BORG Linz ist stolz auf den besten Chorleiter Oberösterreichs
mehr...
06. 06. 2017
Die 7mb hinter den Kulissen des eisernen Vorhangs
mehr...
08. 06. 2017
Für Gänsehautmomente sorgte der Auftritt von Mag. Marco Luigi Alesi im Schloss Ebelsberg
mehr...
13. 06. 2017
Das Borg in voller Blüte
mehr...
16. 06. 2017
Klangvolles Ausklingen
mehr...
25. 06. 2017
Ich liebe Dich - Dito
mehr...
26. 06. 2017
Pop-Workshop einmal anders
mehr...
27. 06. 2017
Die Quelle der Inspiration
mehr...
Foto01
Foto02
text
umblaettern
Schieen
umblttern
>Video Info
Video ausblenden